Referenzen

Abbrechen
  • © Fraunhofer CSP

    Die am Fraunhofer CSP vorhandene Mess- und Klassifizierungsplattform »MK4« bietet Prozess- und Datenanalytik für die Hochleistungs-Photovoltaik-Produktion.

    as Projekt MeDiaSo entwickelt innovative Messtechnik für die Solarzellfertigung und -bewertung. Ziel ist die Verbesserung der Inline-Messung neuer Zelltechnologien, die Bewertung leitfähiger Klebstoffe für die Zellverschaltung sowie die Analyse von Glasbeschichtungen unter realen Umweltbedingungen. Damit stärkt das Projekt die internationale Sichtbarkeit und Kompetenz Sachsen-Anhalts im Bereich Photovoltaik-Metrologie.

    mehr Info
  • Präzise ICP-MS-Analytik für hochwertige Quarzgläser

    Industrieprojekt Quarzglasanalytik

    Die Firma Raesch ist auf die Herstellung und Entwicklung von hochwertigen Quarzgläsern und Spezialglasprodukten spezialisiert. Um insbesondere metallische Verunreinigungen im Material gezielt zu identifizieren, wurden Proben entnommen und mittels ICP-MS (induktiv gekoppelte Plasma-Massenspektrometrie) analysiert. Durch die Analyse in verschiedenen Tiefenbereichen wird ein Tiefenprofil der Verunreinigungen erstellt, das wertvolle Rückschlüsse auf den Produktionsprozess ermöglicht. Mit dieser Verunreinigungsanalyse sorgt Raesch für höchste Reinheit und Qualität seiner Quarzgläser, die in Branchen wie Halbleiter, Optik, Forschung und Medizintechnik eingesetzt werden.

    mehr Info
  • Die PSC Polysilane Chemistry GmbH stellt ein ganzes Portfolio an Verfahren zur Synthese, Trennung und Reinigung von leistungsfähigen Materialien für die Hochtechnologieanwendungen her. Zur Sicherstellung der Reinheit wurde am Fraunhofer CSP ein Verfahren zur Bestimmung von Verunreinigungen im ppt-Bereich (pg/g Einwaage) entwickelt, wodurch die PSC GmbH nun jedem verkauften Batch HCDS ein Analysenzertifikat beifügen kann.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IMWS

    Südafrika könnte als sicherer Produzent für grünen Wasserstoff – auch als Lieferant für Deutschland – in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Herausforderungen gibt es aktuell jedoch bei der Speicherung und Verteilung des Rohstoffs. Hier knüpft das kürzlich gestartete Fraunhofer-Verbundprojekt »HySecunda« an, in dem neun Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer Academy kooperieren. Im Projekt sollen optimierte Lösungen zur Herstellung, Speicherung und Zertifizierung von grünem Wasserstoff gefunden werden. Zudem unterstützt das Konsortium beim Capacity Building in der Region und in aktuellen Projekten zu Wasserstoff-basierten Treibstoffen für die Luftfahrt.

    mehr Info
  • ZEBRA-Technologie für Zelle und Modul

    Forschungsprojekt Zquadrat

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Produktionsmaschine zur Solarzellenverschaltung und verbesserter Modulmaterialien, um aus angepassten Rückkontaktsolarzellen kostengünstige bifaziale Module für Solarparks und farbige bifaziale Module für Spezialanwendungen herzustellen. Ein industriell umsetzbarer Stringprozess soll für Rückkontaktsolarzellen und die Entwicklung eines Aufrüstsatzes für eine klassische Stringeranlage identifiziert und implementiert werden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IFF

    Ein lebensnahes Abbild des PV-Systems wurde digital als Virtual Reality-Anwendung im Elbedome des Fraunhofer IFF dargestellt.

    Im Projekt »VR4PV« forschten das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, das Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF, die DENKweit GmbH und die Dexor Technology GmbH zur Frage wie Betriebskosten von Solarparks gesenkt und damit Sonnenenergie künftig kostengünstiger erzeugt werden kann. Mittels eines digitalen Zwillings, neuartiger Messmethoden und Maschinellen Lernens gelang es den Forschungspartnern die Betriebsführung von Photovoltaik-Parks zu optimieren.

    mehr Info
  • Im Forschungsprojekt TruStable entwickeln wir datengetriebene und physikbasierte Modelle zur Vorhersage der Degradation von Perowskit-Silizium-Tandemzellen. Durch die Kombination von Zell- und Modulanalyse, beschleunigten Alterungstests, Feldversuchen und innovativer Mikroanalytik sollen Alterungsmechanismen frühzeitig erkannt und die Zuverlässigkeit der Technologie signifikant verbessert werden.

    mehr Info
  • Architektonisch angepasste und individuelle Fassadenlösungen in Kombination mit ertragsoptimiert ausgerichteten Photovoltaikelementen sind eine vielversprechende Strategie, bisher ungenutzte Flächenpotentiale im urbanen Raum als alternative Marktsegmente für die Photovoltaik zu erschließen. Das Projekt SOLARcon zielt darauf ab, mit der Entwicklung von Funktionsmustern und Demonstratoren, zu erforschen, wie diese PV-Kleinmodule konzipiert und gerfertigt werden sollten.

    mehr Info
  • Im Bereich ultrahochreiner Spezialmaterialien für die Mikroelektronik ist die Freiheit von metallischen Verunreinigungen in den Materialien von essenzieller Bedeutung, um die Qualität und Leistung der Endprodukte sicherzustellen. Besonders herausfordernd ist die Handhabung von sehr reaktiven Oligosilanen, für die in diesem Projekt angepasste Methoden mit ausreichend sensitiver Spurenanalytik entwickelt werden sollen, um sie auf metallische Verunreinigungen überprüfen zu können.

    mehr Info
  • Selektive Polysilizium-Finger

    Forschungsprojekt SelFi

    Leco Solarzelle
    © Fraunhofer CSP

    Mit einer speziellen Testplattform hat das Forschungsteam fehlerhafte Halbleiter-Metall-Kontakte untersucht.

    Im Projekt SelFi soll ein industrieller Herstellungsprozess zur Implementierung von lokalen passivierten Kontakten an der Zellvorderseite von Tunnel Oxide Passivated Contact (TOPCon) Siliziumsolarzellen entwickelt werden. Solch strukturierte passivierte Kontakte sollen anschließend auch für die Entwicklung von poly-Si passivierten Rückkontaktsolarzellen (IBC) nutzbar gemacht werden.

    mehr Info