Referenzen

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  • © Rijkswaterstaat

    Solarparks innerhalb von Offshore-Windparks, um den Meeresraum besser zu nutzen und die Energieleistung zu erhöhen, ist das Ziel des neuen Projekts BAMBOO.

    Gemeinsam mit 15 führenden europäischen Partnern, darunter Oceans of Energy, einem Pionier auf dem Gebiet der Offshore-Solarenergie, arbeitet das Fraunhofer CSP in einem EU-Industrieprojekt an der Hochskalierung der Offshore-Solartechnologie auf Formate von 150 MW - und damit an der Ermöglichung von Anlagen im Gigawatt-Bereich.

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  • REM-Aufnahme zu Loch- und Flächenkorrosion
    © Fraunhofer CSP

    Im entwickelten Prüfverfahren wurden Materialproben von PV-Modulkomponenten verschiedenen diagnostischen Methoden unterzogen, um Aussagen über die Loch- und Flächenkorrosion treffen zu können (REM-Aufnahme).

    Damit das Sonnenlicht optimal von Photovoltaik-Modulen genutzt werden kann, müssen diese regelmäßig gereinigt werden. Chemische Reinigungszusätze sollen dabei die Reinigungswirkung verstärken. Diese können jedoch ein hohes Schädigungspotenzial mit sich bringen. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP hat ein Prüfverfahren entwickelt, um die Materialverträglichkeit solcher Reinigungsmittel und Auswirkungen auf die Funktionalität von Modulen zu untersuchen.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Südafrika könnte als sicherer Produzent für grünen Wasserstoff – auch als Lieferant für Deutschland – in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Herausforderungen gibt es aktuell jedoch bei der Speicherung und Verteilung des Rohstoffs. Hier knüpft das kürzlich gestartete Fraunhofer-Verbundprojekt »HySecunda« an, in dem neun Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer Academy kooperieren. Im Projekt sollen optimierte Lösungen zur Herstellung, Speicherung und Zertifizierung von grünem Wasserstoff gefunden werden. Zudem unterstützt das Konsortium beim Capacity Building in der Region und in aktuellen Projekten zu Wasserstoff-basierten Treibstoffen für die Luftfahrt.

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  • LIBS mit Probe
    © Fraunhofer CSP

    Die Laser-Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) ermöglicht die Inline-Analyse von Elementinhalten.

    Das Recycling von Komponenten von End of Life-Solarmodulen ist ein wichtiger Ansatz zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Dadurch können bestimmte Bestandteile von Solarmodulen wiederverwendet oder in neue Produkte umgewandelt werden. Hier setzt das kürzlich gestartete Verbundprojekt »RETRIEVE« an: Beim Recycling von Solarmodul-Komponenten soll die Materialqualität so verbessert werden, dass sie den aktuellen Anforderungen an die Wiedereingliederung in die Photovoltaik-Wertschöpfungskette entspricht. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP bringt in das bis März 2027 laufende Projekt seine Kenntnisse im Bereich Materialanalytik sowie Prozessoptimierung ein.

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  • Photovoltaik Qualitätskontrolle digital
    © Fraunhofer CSP

    Messen, analysieren, optimieren – die Digitalisierung bietet zahlreiche neue Ansatzpunkte für eine noch bessere Qualitätskontrolle in der Photovoltaik

    Das Projekt Mon-KI adressierte aktuelle Entwicklungsthemen rund um die Effizienzstei-gerung von Photovoltaik (PV)-Anlagen. Im Fokus standen hier die Reduktion des Auf-wands für den Regelbetrieb und eine automatisierte Defekterkennung großer PV-Anla-gen. Hauptziel des Projekts war dabei die Entwicklung und Implementierung einer weitgehend automatisierten, KI-basierten Zustandsüberwachung von PV-Systemen in Hinblick auf einen zuverlässigen Betrieb, auf die rechtzeitige Identifikation von Defekten sowie auf die Abschätzung und Vorhersage von Erträgen und Wartungsarbeiten.

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  • Outdoor PV Lab
    © Fraunhofer CSP

    David Daßler und Jens Fröbel warten die im Outdoor PV Lab getesteten Solarzellenmodule.

    Mit dem Vorhaben PVOptDigital soll die Überwachungsqualität und damit die Betriebsführung in PV-Systemen verbessert werden, um ein zusätzliches Ertragspotential von bis zu 5% zu erschließen. Dies soll durch übergreifende Automatisierung und digitale Datenverarbeitung erreicht werden.

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  • Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte
    © Fraunhofer CSP

    Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte.

    Die aktuelle Energiepolitik fordert hohe Installationen an PV-Anlagen in Wohn-/Industriegebieten. Aufgrund der Komplexität von Dächern und Gebäudeelementen (z. B. Schornsteine und Bäume) ist mit einer stärkeren Teilbeschattung von PV-Anlagen zu rechnen. Regelmäßige Teilverschattungen führen zu erheblichen Energieverlusten und höherer thermischer Belastung, was in Hotspots und Alterung der Polymere resultieren kann. Im Rahmen des SegmentPV-Projekts wird ein aktualisiertes hot-spot-freies (HSF) Modul entwickelt. Das Modul hat ein deutlich geringeres Hot-Spot-Risiko unter Teilverschattungsbedingungen und einen deutlich höheren Energieertrag, was zu niedrigeren Energiekosten führt.

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  • Grünes Methanol aus Solarenergie

    Forschungsprojekt TUNol

    Die Projektpartner erstellen in diesem Projekt eine Machbarkeitsstudie, deren Ziel es ist, zu zeigen, dass die Herstellung von Methanol aus Kohlendioxid, Wasser und Solarenergie im großtechnischen Maßstab möglich und wirtschaftlich ist.

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