Referenzen

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  • Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte
    © Fraunhofer CSP

    Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte.

    Die aktuelle Energiepolitik fordert hohe Installationen an PV-Anlagen in Wohn-/Industriegebieten. Aufgrund der Komplexität von Dächern und Gebäudeelementen (z. B. Schornsteine und Bäume) ist mit einer stärkeren Teilbeschattung von PV-Anlagen zu rechnen. Regelmäßige Teilverschattungen führen zu erheblichen Energieverlusten und höherer thermischer Belastung, was in Hotspots und Alterung der Polymere resultieren kann. Im Rahmen des SegmentPV-Projekts wird ein aktualisiertes hot-spot-freies (HSF) Modul entwickelt. Das Modul hat ein deutlich geringeres Hot-Spot-Risiko unter Teilverschattungsbedingungen und einen deutlich höheren Energieertrag, was zu niedrigeren Energiekosten führt.

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  • Grünes Methanol aus Solarenergie

    Forschungsprojekt TUNol

    Die Projektpartner erstellen in diesem Projekt eine Machbarkeitsstudie, deren Ziel es ist, zu zeigen, dass die Herstellung von Methanol aus Kohlendioxid, Wasser und Solarenergie im großtechnischen Maßstab möglich und wirtschaftlich ist.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Südafrika könnte als sicherer Produzent für grünen Wasserstoff – auch als Lieferant für Deutschland – in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Herausforderungen gibt es aktuell jedoch bei der Speicherung und Verteilung des Rohstoffs. Hier knüpft das kürzlich gestartete Fraunhofer-Verbundprojekt »HySecunda« an, in dem neun Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer Academy kooperieren. Im Projekt sollen optimierte Lösungen zur Herstellung, Speicherung und Zertifizierung von grünem Wasserstoff gefunden werden. Zudem unterstützt das Konsortium beim Capacity Building in der Region und in aktuellen Projekten zu Wasserstoff-basierten Treibstoffen für die Luftfahrt.

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  • HyDSerbia

    Forschungsprojekt HyDSerbia

    Das Hauptziel des Projektvorhabens im Modul 2 der Förderrichtlinie (FRL) für «Internationale Wasserstoffprojekte» ist die Schaffung von technisch-wissenschaftlichen, rechtlichen und kommerziellen Grundlagen für die Hochskalierung des Pilotprojekts „HyDSerbia“ an diversen Standorten in der Republik Serbien mittels Umsetzung einer großangelegten praxisbezogenen Durchführbarkeitsstudie sowie der Weiterentwicklung eines technisch-ökonomischen Simulationswerkzeugs für Energiesysteme.

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  • Schematische Darstellung der angestrebten Kopplung zwischen den einzelnen Herstellungsprozessen der Nanopartikel, deren Trägerung, Auftragung und Charakterisierung in einer AEM-WE-Zelle.
    © Fraunhofer IMWS

    Schematische Darstellung der angestrebten Kopplung zwischen den einzelnen Herstellungsprozessen der Nanopartikel, deren Trägerung, Auftragung und Charakterisierung in einer AEM-WE-Zelle.

    Grüner Wasserstoff gilt als Schlüssel für die Energiewende und die nachhaltige Speicherung erneuerbarer Energie. Bisher sind die Kosten für die Wasserstoffherstellung durch Elektrolyse noch hoch, vor allem wegen teurer Edelmetall-Katalysatoren und aufwendiger Produktionsverfahren. Um die CO₂-Emissionen zu senken und die Industrie unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen, braucht es neue, kostengünstige und langlebige Lösungen für die Wasserstoffproduktion. Das Projekt HOLMES – AEM entwickelt innovative Katalysatoren auf Basis von Hochentropielegierungen, die ganz ohne Edelmetalle auskommen.

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  • Die Elektrolyse ist ein zentraler Bestandteil der zukünftigen Wasserstoffwirtschaft. Geringe Gestehungskosten für Wasserstoff sind eine Grundvoraussetzung für die Marktdurchdringung und schnelle Transformation. Dabei sind insbesondere die Herstellungskosten für die Elektrolyseure und deren Betriebskosten zentrale Kostentreiber. Die blasenfreie Elektrolyse verspricht eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 15%, verglichen mit der »Proton Exchange Membrane« (PEM) Elektrolyse.

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  • Autarke Offshore-H2-Elektrolyse

    Forschungsprojekt H2Mare - H2Wind

    Windenergieanlagen auf See erzeugen deutlich mehr und regelmäßiger Strom als ihre Pendants an Land. Dieses Potential will das Wasserstoff-Leitprojekt H2Mare nutzen, indem es direkt auf See erneuerbaren Strom nutzt, um daraus Wasserstoff und Wasserstoff-Folgeprodukte herzustellen. Dabei wollen die zukünftigen Partner den Wasser-Elektrolyseur direkt in eine Windkraftanlage integrieren – und damit innovative Technologien bereitstellen, um Offshore Grünen Wasserstoff zu erzeugen.

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