Referenzen

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  • Outdoor PV Lab
    © Fraunhofer CSP

    David Daßler und Jens Fröbel warten die im Outdoor PV Lab getesteten Solarzellenmodule.

    Mit dem Vorhaben PVOptDigital soll die Überwachungsqualität und damit die Betriebsführung in PV-Systemen verbessert werden, um ein zusätzliches Ertragspotential von bis zu 5% zu erschließen. Dies soll durch übergreifende Automatisierung und digitale Datenverarbeitung erreicht werden.

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  • © Rijkswaterstaat

    Solarparks innerhalb von Offshore-Windparks, um den Meeresraum besser zu nutzen und die Energieleistung zu erhöhen, ist das Ziel des neuen Projekts BAMBOO.

    Gemeinsam mit 15 führenden europäischen Partnern, darunter Oceans of Energy, einem Pionier auf dem Gebiet der Offshore-Solarenergie, arbeitet das Fraunhofer CSP in einem EU-Industrieprojekt an der Hochskalierung der Offshore-Solartechnologie auf Formate von 150 MW - und damit an der Ermöglichung von Anlagen im Gigawatt-Bereich.

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  • REM-Aufnahme zu Loch- und Flächenkorrosion
    © Fraunhofer CSP

    Im entwickelten Prüfverfahren wurden Materialproben von PV-Modulkomponenten verschiedenen diagnostischen Methoden unterzogen, um Aussagen über die Loch- und Flächenkorrosion treffen zu können (REM-Aufnahme).

    Damit das Sonnenlicht optimal von Photovoltaik-Modulen genutzt werden kann, müssen diese regelmäßig gereinigt werden. Chemische Reinigungszusätze sollen dabei die Reinigungswirkung verstärken. Diese können jedoch ein hohes Schädigungspotenzial mit sich bringen. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP hat ein Prüfverfahren entwickelt, um die Materialverträglichkeit solcher Reinigungsmittel und Auswirkungen auf die Funktionalität von Modulen zu untersuchen.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Südafrika könnte als sicherer Produzent für grünen Wasserstoff – auch als Lieferant für Deutschland – in den kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen. Herausforderungen gibt es aktuell jedoch bei der Speicherung und Verteilung des Rohstoffs. Hier knüpft das kürzlich gestartete Fraunhofer-Verbundprojekt »HySecunda« an, in dem neun Fraunhofer-Institute sowie die Fraunhofer Academy kooperieren. Im Projekt sollen optimierte Lösungen zur Herstellung, Speicherung und Zertifizierung von grünem Wasserstoff gefunden werden. Zudem unterstützt das Konsortium beim Capacity Building in der Region und in aktuellen Projekten zu Wasserstoff-basierten Treibstoffen für die Luftfahrt.

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  • LIBS mit Probe
    © Fraunhofer CSP

    Die Laser-Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) ermöglicht die Inline-Analyse von Elementinhalten.

    Das Recycling von Komponenten von End of Life-Solarmodulen ist ein wichtiger Ansatz zur nachhaltigen Nutzung von Ressourcen. Dadurch können bestimmte Bestandteile von Solarmodulen wiederverwendet oder in neue Produkte umgewandelt werden. Hier setzt das kürzlich gestartete Verbundprojekt »RETRIEVE« an: Beim Recycling von Solarmodul-Komponenten soll die Materialqualität so verbessert werden, dass sie den aktuellen Anforderungen an die Wiedereingliederung in die Photovoltaik-Wertschöpfungskette entspricht. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP bringt in das bis März 2027 laufende Projekt seine Kenntnisse im Bereich Materialanalytik sowie Prozessoptimierung ein.

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  • Photovoltaik Qualitätskontrolle digital
    © Fraunhofer CSP

    Messen, analysieren, optimieren – die Digitalisierung bietet zahlreiche neue Ansatzpunkte für eine noch bessere Qualitätskontrolle in der Photovoltaik

    Das Projekt Mon-KI adressierte aktuelle Entwicklungsthemen rund um die Effizienzstei-gerung von Photovoltaik (PV)-Anlagen. Im Fokus standen hier die Reduktion des Auf-wands für den Regelbetrieb und eine automatisierte Defekterkennung großer PV-Anla-gen. Hauptziel des Projekts war dabei die Entwicklung und Implementierung einer weitgehend automatisierten, KI-basierten Zustandsüberwachung von PV-Systemen in Hinblick auf einen zuverlässigen Betrieb, auf die rechtzeitige Identifikation von Defekten sowie auf die Abschätzung und Vorhersage von Erträgen und Wartungsarbeiten.

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  • Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte
    © Fraunhofer CSP

    Thermographische Untersuchung eines PV‑Moduls zur Identifikation lokaler Überhitzungen und struktureller Defekte.

    Die aktuelle Energiepolitik fordert hohe Installationen an PV-Anlagen in Wohn-/Industriegebieten. Aufgrund der Komplexität von Dächern und Gebäudeelementen (z. B. Schornsteine und Bäume) ist mit einer stärkeren Teilbeschattung von PV-Anlagen zu rechnen. Regelmäßige Teilverschattungen führen zu erheblichen Energieverlusten und höherer thermischer Belastung, was in Hotspots und Alterung der Polymere resultieren kann. Im Rahmen des SegmentPV-Projekts wird ein aktualisiertes hot-spot-freies (HSF) Modul entwickelt. Das Modul hat ein deutlich geringeres Hot-Spot-Risiko unter Teilverschattungsbedingungen und einen deutlich höheren Energieertrag, was zu niedrigeren Energiekosten führt.

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  • Grünes Methanol aus Solarenergie

    Forschungsprojekt TUNol

    Die Projektpartner erstellen in diesem Projekt eine Machbarkeitsstudie, deren Ziel es ist, zu zeigen, dass die Herstellung von Methanol aus Kohlendioxid, Wasser und Solarenergie im großtechnischen Maßstab möglich und wirtschaftlich ist.

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  • HyDSerbia

    Forschungsprojekt HyDSerbia

    Das Hauptziel des Projektvorhabens im Modul 2 der Förderrichtlinie (FRL) für «Internationale Wasserstoffprojekte» ist die Schaffung von technisch-wissenschaftlichen, rechtlichen und kommerziellen Grundlagen für die Hochskalierung des Pilotprojekts „HyDSerbia“ an diversen Standorten in der Republik Serbien mittels Umsetzung einer großangelegten praxisbezogenen Durchführbarkeitsstudie sowie der Weiterentwicklung eines technisch-ökonomischen Simulationswerkzeugs für Energiesysteme.

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  • Schematische Darstellung der angestrebten Kopplung zwischen den einzelnen Herstellungsprozessen der Nanopartikel, deren Trägerung, Auftragung und Charakterisierung in einer AEM-WE-Zelle.
    © Fraunhofer IMWS

    Schematische Darstellung der angestrebten Kopplung zwischen den einzelnen Herstellungsprozessen der Nanopartikel, deren Trägerung, Auftragung und Charakterisierung in einer AEM-WE-Zelle.

    Grüner Wasserstoff gilt als Schlüssel für die Energiewende und die nachhaltige Speicherung erneuerbarer Energie. Bisher sind die Kosten für die Wasserstoffherstellung durch Elektrolyse noch hoch, vor allem wegen teurer Edelmetall-Katalysatoren und aufwendiger Produktionsverfahren. Um die CO₂-Emissionen zu senken und die Industrie unabhängiger von fossilen Energieträgern zu machen, braucht es neue, kostengünstige und langlebige Lösungen für die Wasserstoffproduktion. Das Projekt HOLMES – AEM entwickelt innovative Katalysatoren auf Basis von Hochentropielegierungen, die ganz ohne Edelmetalle auskommen.

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  • Die Elektrolyse ist ein zentraler Bestandteil der zukünftigen Wasserstoffwirtschaft. Geringe Gestehungskosten für Wasserstoff sind eine Grundvoraussetzung für die Marktdurchdringung und schnelle Transformation. Dabei sind insbesondere die Herstellungskosten für die Elektrolyseure und deren Betriebskosten zentrale Kostentreiber. Die blasenfreie Elektrolyse verspricht eine Senkung des Energieverbrauchs um bis zu 15%, verglichen mit der »Proton Exchange Membrane« (PEM) Elektrolyse.

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  • Autarke Offshore-H2-Elektrolyse

    Forschungsprojekt H2Mare - H2Wind

    Windenergieanlagen auf See erzeugen deutlich mehr und regelmäßiger Strom als ihre Pendants an Land. Dieses Potential will das Wasserstoff-Leitprojekt H2Mare nutzen, indem es direkt auf See erneuerbaren Strom nutzt, um daraus Wasserstoff und Wasserstoff-Folgeprodukte herzustellen. Dabei wollen die zukünftigen Partner den Wasser-Elektrolyseur direkt in eine Windkraftanlage integrieren – und damit innovative Technologien bereitstellen, um Offshore Grünen Wasserstoff zu erzeugen.

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  • Primäres Ziel des Forschungsvorhabens H2Giga - STacIE ist die Industrialisierung der Elektrolyseur-Stackproduktion auf Ebene der Zellkomponenten und Stacks. Dies wird durch ein industrialisierungsfähiges, produktnahes Konzept, eine Verbesserung der technisch-wirtschaftlichen Eigenschaften der Zellkomponenten sowie die Entwicklung industrieller Produktionsverfahren erreicht. Hierbei sind die Identifikation, Bewertung und Weiterentwicklung neuer Materialien und Materialkombinationen sowie die hierfür notwendigen Produktionsverfahren wesentliche Forschungsschritte.

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  • Im Forschungsprojekt H2Giga - FRHY widmen sich Fraunhofer IMWS und IWES der Qualitätssicherung in der Serienfertigung von Elektrolyseuren durch Charakterisierung von Komponenten und Stacks. Ziel ist eine frühzeitige Identifizierung von Schwachstellen und Defekten, welche beim industriellen Einsatz von Elektrolyseuren auftreten. Durch Analyse der Fehlerursachen und Rückführung auf Produktionsprozesse sollen Kosten für Testverfahren reduziert, die Fehlertoleranzen der Produktionselemente optimiert und die Einsatzreife der Elemente schneller erreicht werden.

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  • © erstellt mit MS Copilot

    Wasserstoff-Technologieentwicklung in Asien - wo liegen die Chancen für Deutschland und Europa?

    In China, Japan, Südkorea und Taiwan entwickelt sich die Wasserstofftechnologie mit hoher Geschwindigkeit. Diese Länder investieren massiv in Forschung, industrielle Skalierung und internationale Kooperationen – und setzen damit globale Maßstäbe. Für Deutschland und Europa entstehen daraus sowohl Chancen für neue Partnerschaften und Marktöffnungen als auch Risiken, etwa durch wachsenden Wettbewerb oder technologische Abhängigkeiten. Das Projekt AlKoWe hat das Ziel, die Wasserstoff-Technologieentwicklung in China, Japan, Südkorea und Taiwan umfassend zu analysieren.

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  • Fotomontage eines Designbeispiels: Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle (Saale) mit farbiger Photovoltaik
    © Fraunhofer CSP

    Fotomontage eines Designbeispiels: Georg-Friedrich-Händel-Halle in Halle (Saale) mit farbiger Photovoltaik (Design im Auftrag des Fraunhofer CSP, Architekturbüro B. Limpert).

    Mit dem Projekt COLIPRI entwickelt das Fraunhofer CSP innovative Druck- und Farbtechnologien, die eine individuelle und ästhetische Nachrüstung von Photovoltaikmodulen ermöglichen. So können PV-Anlagen künftig flexibel und farbenfroh in Gebäude und urbane Räume integriert werden – ohne große Effizienzverluste und mit Blick auf Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit

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  • ZEBRA-Technologie für Zelle und Modul

    Forschungsprojekt Zquadrat

    Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung einer Produktionsmaschine zur Solarzellenverschaltung und verbesserter Modulmaterialien, um aus angepassten Rückkontaktsolarzellen kostengünstige bifaziale Module für Solarparks und farbige bifaziale Module für Spezialanwendungen herzustellen. Ein industriell umsetzbarer Stringprozess soll für Rückkontaktsolarzellen und die Entwicklung eines Aufrüstsatzes für eine klassische Stringeranlage identifiziert und implementiert werden.

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