Pressemitteilungen

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  • Forschungsergebnisse aus dem Projekt »IndiFiduell« haben auf der 42. European Photovoltaic Solar Energy Conference and Exhibition (EU PVSEC) viel Beachtung gefunden: Der Posterbeitrag von Stephan Großer und dem Autorenteam wurde mit einem der renommierten Poster Awards ausgezeichnet. Neben Stephan Großer gehören Alexander Müller, Robert Göckeritz, Tobias Nitsche, Daniel Buckland, Giuseppe Galbiati und Bengt Jäckel zu den Verfassern.

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  • Ralph Gottschalg und Klemens Ilse vor dem Gebäude des Fraunhofer CSO
    © Fraunhofer CSP

    Dr. Klemens Ilse leitet ab heute gemeinsam mit Prof. Dr. Ralph Gottschalg und Dr. Frank Zobel das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP. Der 35-jährige Physiker wird parallel weiter die Gruppe »Materialien für H2-Technologien« führen. Mit der Ergänzung der Leitung werden am Fraunhofer CSP zusätzliche Führungskapazitäten für die strategische Weiterentwicklung verfügbar.

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  • © Fraunhofer CSP

    Zellrisse und Mikrorisse in kristallinen Silizium-Photovoltaik-Modulen entstehen durch verschiedene Umweltbelastungen und können Leistung und Lebensdauer von Solaranlagen mindern. Dennoch fehlen Bewertungsstandards, die deren Auswirkungen auf den Energieertrag zuverlässig einordnen. Mitarbeitende des Fraunhofer-Centers für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) haben im Projekt »PV-Riss« eine standardisierte Nomenklatur von Zellrissen und anderen Auffälligkeiten entwickelt, um die Rechtssicherheit für Hersteller, Investoren, Betreiber und Versicherer zu erhöhen.

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  • Solaranlage auf einem Hausdach mit Teilverschattung
    © Fraunhofer CSP

    Beim Einsatz von Photovoltaikmodulen im urbanen Raum kommt es häufig zu Teilverschattungen, die im Laufe der Nutzungsdauer zu erheblichen Energieverlusten und einer höheren thermischen Belastung führen. Im Projekt »SegmentPV« entwickeln die Projektpartner Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und AESOLAR ein segmentiertes und patentiertes Photovoltaikmodul, das speziell auf die Herausforderungen von Teilverschattungen eingeht und somit mehr Energieertrag und Zuverlässigkeit verspricht.

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  • © Fraunhofer IMWS

    Ein interaktives Online-Tool zur optimalen Planung und Auslegung von Photovoltaikanlagen hat das Fraunhofer Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) in Halle (Saale) im Auftrag der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt entwickelt. Das Tool ermöglicht es Unternehmen, ihre PV-Aufdachanlagen so zu gestalten, dass die erzeugte Sonnenenergie den Stromverbrauch möglichst effizient abdeckt und hohe Deckungsgrade erzielt werden.

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  • © Fraunhofer ISE

    Die Entwicklung von Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen bestehend aus stabilen Materialien und gefertigt mit skalierbaren Produktionsverfahren ist die Voraussetzung für den nächsten Technologiesprung der Photovoltaik-Industrie. Über einen Zeitraum von fünf Jahren haben sechs Fraunhofer-Institute im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« ihre Kompetenzen vereint, um möglichst nachhaltige Wege für die Markteinführung dieser Tandem-Solarzellen aufzuzeigen. Dabei konnten sie zeigen, dass hohe Wirkungsgrade mit industrienahen Prozessen realisierbar sind. Hohe Effizienzen konnten jedoch nur mit bleihaltigen Perowskiten erzielt werden. Daher entwickelten die Forschenden geeignete Recycling-Konzepte, um die Nachhaltigkeit zu sichern.

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  • DWV Innovationspreis Sauerstoff
    © Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG

    Grüner Wasserstoff, gewonnen mittels Wasserelektrolyse unter Einsatz von erneuerbaren Energien, gilt als Schlüsselelement für eine erfolgreiche Energiewende. Die Potenziale des bei der Elektrolyse ebenfalls entstehenden Sauerstoffs, insbesondere für die Wirtschaftlichkeit von dezentralen Energiesystemen, nimmt Dr. Franziska Hönig in ihrer Doktorarbeit in den Blick. Ihre Promotion beruht auf Ergebnissen des Projekts »LocalHy«, das am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP durchgeführt wurde, und ist unter Betreuung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des ITEL – Deutsches Lithiuminstitut GmbH entstanden. Die Dissertation wurde heute mit dem Innovationspreis des Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellenverbands (DWV) ausgezeichnet.

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  • BIPV Alu
    © Fraunhofer CSP

    Die gebäudeintegrierte Photovoltaik ermöglicht die Erzeugung von Strom direkt dort, wo er gebraucht wird. Solarmodule werden dazu in die Struktur von Gebäuden integriert. Am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP werden in einem neuen Projekt Produktionsprozesse erforscht, wie Photovoltaik-Module mit Aluminiumbauteilen verbunden werden können, sodass effiziente Energieerzeugung, architektonische Gestaltungsfreiheit und günstige Herstellungsprozesse vereint werden. Erste Ergebnisse werden auf der EU PVSEC vom 23. bis 27. September in Wien vorgestellt.

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  • © Fraunhofer CSP

    Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz in der Photovoltaikbranche werden die Zukunft der erneuerbaren Energien maßgeblich beeinflussen. Aktuell werden bei Solarmodulen noch Rohstoffe und Materialien eingesetzt, die dem Wertstoffkreislauf gar nicht oder nur teilweise wieder zugeführt werden können und Schwächen bei der Umweltverträglichkeit aufweisen. Hier setzt das kürzlich abgeschlossene Projekt »E2 – E-Quadrat. Erneuerbare Energien aus Erneuerbaren Rohstoffen« an. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) hat zusammen mit Partnern ein Solarmodul entwickelt, bei dem die Komponenten, die nicht direkt zur Licht-Strom-Umwandlung benötigt werden, aus biologisch abbaubaren Materialien, recyclebaren Materialien oder nachwachsenden Rohstoffen bestehen.

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  • Kooperation Fraunhofer KIER
    © Fraunhofer IMWS

    Den Austausch zu Wasserstoff-, Photovoltaik- und Windenergie-Themen wollen drei Fraunhofer-Institute und das Korean Institute of Energy Research (KIER) vertiefen. Dazu wurde heute in Halle (Saale) eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Beteiligt sind das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM, Teilinstitut Dresden und das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES. Die Zusammenarbeit soll eine schnellere Etablierung von Wasserstoffwirtschaft und nachhaltiger Energieversorgung in Südkorea und Deutschland unterstützen.

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