Pressemitteilungen

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  • © Sandia

    Mehr Daten, mehr Zusammenarbeit, mehr Möglichkeiten für die Photovoltaik: Mit einer neuartigen Plattform zur Untersuchung der Leistung und Zuverlässigkeit von Solaranlagen in unterschiedlichen Umgebungen und Klimazonen weltweit wird eine wichtige Grundlage für eine noch breitere und effizientere Nutzung von Sonnenenergie geschaffen. Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) gehört zu den Gründungsmitgliedern.

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  • © Fraunhofer CSP

    Die Laser-Induzierte Plasmaspektro­skopie, auch als Laser-Induced Breakdown Spectroscopy (LIBS) bezeichnet, bietet als innovatives optisches Oberflächenanalyseverfahren ein breites Anwendungsspektrum. Mit dieser Messmethode ist es möglich, die Elementzusammensetzung von festen, flüssigen oder gasförmigen Stoffen berührungslos zu bestimmen. Am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) wird die LIBS-Technologie in Kombination mit leistungsfähigen Auswertungsalgorithmen eingesetzt, um sehr schnell präzise Multi-Elementanalysen durchzuführen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie, in der die Ermittlung des Fluorverlusts beim Schmelzen bioaktiver Gläser und Glaskeramiken untersucht wurde, bewiesen die Mitarbeitenden des Fraunhofer CSP die Leistungsstärke der LIBS.

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  • Fraunhofer IMWS Award
    © Fraunhofer IMWS/Michael Deutsch

    Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale) gehört zu den innovativsten Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. Das ist das Ergebnis von Befragungen unter Branchen- und Innovationsfachleuten, die das Wirtschaftsmagazin »Capital« in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsdienstleister »Statista« durchgeführt hat. Auch das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP hat es mit Bestwertung in dieses Ranking geschafft.

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  • PV Wechselrichter Lebensdauer
    © SMA Solar Technology AG

    Eine effiziente und verlässliche Methodik für die Zuverlässigkeits- und Lebensdauer-Vorhersage von Wechselrichtern für Photovoltaik und Batteriespeicher-Anwendungen will das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS gemeinsam mit Partnern im Projekt »Reliability Design« entwickeln. Das könnte erheblich zur Kostenreduktion der Energieerzeugung beitragen.

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  • Vier Menschen stehen vor einer Leinwand
    © Fraunhofer

    Für seine eingereichte Doktorarbeit zur Aufklärung der Prozesse bei Verunreinigungen auf Photovoltaik-Modulen ist Klemens Ilse vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale) mit dem Nachwuchspreis der Heinz-Bethge-Stiftung für angewandte Elektronenmikroskopie ausgezeichnet worden. Seine Erkenntnisse können dazu beitragen, den Stromertrag, insbesondere von Solarmodulen in Wüstengebieten, zu steigern.

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  • Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 Prozent möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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  • Photovoltaik Fachtagung
    © Unsplash/publicpowerorg

    Wie Messergebnisse und Big Data zur Qualitätssicherung in der Solarindustrie beitragen können, diskutieren internationale Experten vom 22.-24. Oktober 2019 bei den PV Days am Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP in Halle (Saale). Erstmals bietet die Fachtagung einen Ideenmarktplatz, auf dem Unternehmen innovative Ansätze für neue Technologien mit weiteren Photovoltaik-Fachleuten diskutieren können.

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  • Denkweit Qualitätskontrolle inline Batterie
    © Metropolregion Mitteldeutschland/Tom Schulze

    Effiziente Qualitätskontrolle in der Produktion von Batteriezellen, Solarmodulen oder Leistungselektronik: Für dieses Angebot ist die DENKweit GmbH beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland zum Sieger in der Kategorie »Cluster Automotive« gekürt worden. Die Technologie der Firma aus Halle (Saale), einer Ausgründung des Fraunhofer-Instituts für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, kombiniert zerstörungsfreie Prüfung mit den Möglichkeiten selbstlernender, neuronaler Netze.

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  • Drei Personen Experten
    © Fraunhofer IMWS

    43 Partner aus acht Ländern erforschen und entwickeln innovative Leistungshalbleiter mit mehr Leistungsdichte und Energieeffizienz: Mit diesem Ziel ist das europäische Forschungsprojekt Power2Power gestartet, das eine Laufzeit von drei Jahren hat und von der Infineon Technologies Dresden GmbH & Co. KG koordiniert wird. Teil des Konsortiums, zu dem Universitäten, Forschungsinstitute sowie Unternehmen gehören, ist das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle (Saale), das seine Kompetenzen im Bereich der Materialdiagnostik und des Materialdesigns einbringt.

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  • Photovoltaik Qualitätskontrolle digital
    © Fraunhofer CSP

    Innovative Beiträge zur Qualitätssicherung in der Solarindustrie präsentiert das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP auf der Fachmesse Intersolar vom 15.-17. Mai 2019 in München. Besucher können unter anderem ein mobiles Messgerät für die PID-Anfälligkeit von Solarmodulen testen, neue Ansätze für das zuverlässige Design von Leichtbaumodulen kennenlernen und erfahren, wie sich durch die Auswertung von Messdaten komplexe Prozesse etwa für die Ertragsauswertung optimieren lassen.

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