Forschungszentrum für Silizium-Photovoltaik

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

© Fraunhofer CSP







Steigende Energiepreise und die Verknappung fossiler Ressourcen sind treibende Faktoren bei der Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Eine große Herausforderung für die Photovoltaik-Branche – die wir gerne annehmen! Das Fraunhofer CSP arbeitet daran mit, dass alternative Energie zu gleichen Preisen wie konventioneller Strom angeboten wird.

Um dies zu erreichen bündeln wir in Halle (Saale) das Know-how zweier Institute: Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS bringt sein Know-how auf dem Gebiet der Optimierung und Bewertung von Silizium-Prozesstechnologien und Modulintegration mit ein. Das größte Solarforschungsinstitut in Europa Fraunhofer ISE, bietet seine Kompetenzen in der Materialherstellung, Solarzellen- und Modulentwicklung sowie Charakterisierung.

Das Fraunhofer CSP berät und stellt wissenschaftliches Know-how sowie technische High-Tech-Ausstattungen für Dienstleistungen zur Verfügung. Kommen Sie auf uns zu!

Das Fraunhofer CSP ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer IMWS und des Fraunhofer ISE.

Aktuelles

Wie altern Solarmodule in der Wüste? – Fraunhofer CSP und IRESEN in Marokko intensivieren Zusammenarbeit

Der 2015 in Betrieb genommene »Green Energy Park« in Ben Guerir ist die größte Photovoltaik-Testplattform Afrikas.
© Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

Mit einem neuen Projekt zur Bewertung von Solarmodulen unter den klimatischen Bedingungen Marokkos stärken das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP und das marokkanische Institut de Recherche en Energie Solaire et Energies Nouvelles (IRESEN) ihre Zusammenarbeit. Eine entsprechende Projektvereinbarung unterzeichneten der Leiter des Fraunhofer CSP, Prof. Dr. Jörg Bagdahn, und Badr Ikken, Leiter des IRESEN, am Rande der Veranstaltung »Deutsch-marokkanische Energiepartnerschaft« im Beisein von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel und dem marokkanischen Energieminister Abdelkader Amara in Rabat.. [Weiterlesen]

Mehr aus Licht herausholen – Hallenser Forscher arbeiten an der Schnittstelle von Silizium-Photonik und Photovoltaik

Den Wirkungsgrad von Solarzellen durch neue Beschichtungen erhöhen und die optische Datenübertragung in der Mikroelektronik verbessern, das ist das Ziel des Zentrums für Innovationskompetenz ZIK SiLi-nano. Zum Jahresbeginn übergibt das Zentrum die Führung der Nachwuchsgruppe Light2Silicon an den Physiker Dr. Dominik Lausch vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP. Weiterlesen

Kleine Zellen ganz groß – Fraunhofer CSP steigert Solarmodulleistung um fünf Prozent

Mit einer neu entwickelten Verschaltungstechnik haben Forscher des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP eine Modulbauweise entwickelt, die mit sogenannten Halbzellen eine Leistungssteigerung von 15 Watt pro Modul erreicht. Weiterlesen

Wissenschaftliches Highlight des Monats

Ursachenaufklärung neuer Defekte an PERC-Solarzellen

Silizium Solarzellen mit einer vollflächigen Aluminium-Rückkontakt, welche derzeit den größten Marktanteil haben, werden in wenigen Jahren durch die PERC-Technologie ersetzt werden. Bei dieser Technologie wird die Effizienz der Solarzellen deutlich gesteigert, in dem der Aluminium-Rückkontakt nicht vollflächig sondern lokal vorliegt und somit eine Passivierung der Rückseite ermöglicht. Der veränderte Aufbau hat zur Folge, dass grundsätzlich neue Fehlerbilder für diesen Zelltyp ergeben und sich damit die Kriterien zur Qualitätsbewertung gegenüber den aktuellen Standardsolarzellen verändern.

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