Forschungszentrum für Silizium-Photovoltaik

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

© Fraunhofer CSP







Steigende Energiepreise und die Verknappung fossiler Ressourcen sind treibende Faktoren bei der Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Eine große Herausforderung für die Photovoltaik-Branche – die wir gerne annehmen! Das Fraunhofer CSP arbeitet daran mit, dass alternative Energie zu gleichen Preisen wie konventioneller Strom angeboten wird.

Um dies zu erreichen bündeln wir in Halle (Saale) das Know-how zweier Institute: Das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS bringt sein Know-how auf dem Gebiet der Optimierung und Bewertung von Silizium-Prozesstechnologien und Modulintegration mit ein. Das größte Solarforschungsinstitut in Europa Fraunhofer ISE, bietet seine Kompetenzen in der Materialherstellung, Solarzellen- und Modulentwicklung sowie Charakterisierung.

Das Fraunhofer CSP berät und stellt wissenschaftliches Know-how sowie technische High-Tech-Ausstattungen für Dienstleistungen zur Verfügung. Kommen Sie auf uns zu!

Das Fraunhofer CSP ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer IMWS und des Fraunhofer ISE.

Aktuelles

Mehr aus Licht herausholen – Hallenser Forscher arbeiten an der Schnittstelle von Silizium-Photonik und Photovoltaik

Den Wirkungsgrad von Solarzellen durch neue Beschichtungen erhöhen und die optische Datenübertragung in der Mikroelektronik verbessern, das ist das Ziel des Zentrums für Innovationskompetenz ZIK SiLi-nano. Zum Jahresbeginn übergibt das Zentrum die Führung der Nachwuchsgruppe Light2Silicon an den Physiker Dr. Dominik Lausch vom Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP. Weiterlesen

Kleine Zellen ganz groß – Fraunhofer CSP steigert Solarmodulleistung um fünf Prozent

Mit einer neu entwickelten Verschaltungstechnik haben Forscher des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP eine Modulbauweise entwickelt, die mit sogenannten Halbzellen eine Leistungssteigerung von 15 Watt pro Modul erreicht. Weiterlesen

Wissenschaftliches Highlight des Monats

Sonderprüfstandsentwicklung für Golfballbelastungstests

In einem Modulpark in der Nähe eines Golfplatzes wurden Photovoltaikmodule durch Golfballeinschläge beschädigt. Diese Module sollen durch beständigere Module ersetzt werden, welche diesen Belastungen problemlos standhalten. Aus diesem Grund wurde am Fraunhofer CSP ein Sonderprüfstand entwickelt, mit dessen Hilfe die Wirkung von Golfballeinschlägen (angenommene Aufprallgeschwindigkeiten typisch: 100 km/h, maximal: 300 km/h) beim Aufprall auf PV-Module experimentell abgeschätzt werden können. Ziel ist es, Aussagen zu erhalten, wie verschiedene Modultypen diesen Belastungen standhalten.

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