Forschungszentrum für Silizium-Photovoltaik

Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP

© Fraunhofer CSP

Steigende Energiepreise und die Verknappung fossiler Ressourcen sind treibende Faktoren bei der Entwicklung und Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Eine große Herausforderung für die Photovoltaik-Branche – die wir gerne annehmen! Das Fraunhofer CSP arbeitet daran mit, dass alternative Energie zu gleichen Preisen wie konventioneller Strom angeboten wird.

Um dies zu erreichen bündeln wir in Halle (Saale) das Know-how zweier Institute: Das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM bringt sein Know-how auf dem Gebiet der Optimierung und Bewertung von Silizium-Prozesstechnologien und Modulintegration mit ein. Das größte Solarforschungsinstitut in Europa Fraunhofer ISE, bietet seine Kompetenzen in der Materialherstellung, Solarzellen- und Modulentwicklung sowie Charakterisierung.

Das Fraunhofer CSP berät und stellt wissenschaftliches Know-how sowie technische High-Tech-Ausstattungen für Dienstleistungen zur Verfügung. Kommen Sie auf uns zu!

Das Fraunhofer CSP ist eine gemeinsame Einrichtung des Fraunhofer IWM und des Fraunhofer ISE.

Aktuelles

Sägen ohne Späne: Treffen der Kristallspezialisten am Fraunhofer CSP

Am Fraunhofer CSP untersuchen und bewerten Wissenschaftler neue Trennverfahren für Halbleiterwafer © Fraunhofer CSP.

Moderne Halbleiter- und Photovoltaik-Technologien setzen neben bekannten  auch auf neue und oft sehr teure Materialien wie Siliziumcarbid oder Saphir. Um die Kristalle dafür effizient zuzuschneiden, beschäftigt sich eine ganze Branche mit verschnittfreien oder -armen Sägeprozessen. Ihre führenden Wissenschaftler und Ingenieure auf diesem Wafering genannten Gebiet treffen sich im Rahmen der PV Days am 21. und 22. Oktober 2014 in Halle.

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Kleine Zellen ganz groß – Fraunhofer CSP steigert Solarmodulleistung um fünf Prozent

Mit einer neu entwickelten Verschaltungstechnik haben Forscher des Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP eine Modulbauweise entwickelt, die mit sogenannten Halbzellen eine Leistungssteigerung von
15 Watt pro Modul erreicht.

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Wissenschaftliches Highlight des Monats

Hocheffizienz Float-Zone Solarzellen hergestellt aus kostengünstigem Einsatzmaterial

Die Float-Zone (FZ) Methode erlaubt das Wachstum von Silizium-Kristallen mit hervorragenden Eigenschaften gerade in Hinblick auf die Sauerstoffkonzentration. Im Gegensaz zu anderen Wachstumsmethoden liegt diese hier um mehr als zwei Größenordnungen niedriger. Dadruch sind FZ Kristalle besonders für den Einsatz in der Leistungselektronik interessant.

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