Das VIPERLAB-Konsortium (15 Partner) hat die Vision, dass PV auf Perowskit-Basis eine starke und lebensfähige europäische Produktionsbasis ermöglichen wird. Daher bringt das VIPERLAB-Projekt erstklassige, sich ergänzende EU-Perowskit-PV-Infrastrukturen, sowohl physisch als auch virtuell, zusammen, um die Entwicklung und Erprobung von Perowskit-PV in Europa zu fördern und einen einheitlichen Zugangsdienst für akademische und industrielle Forscher in der EU aufzubauen. Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen öffnete am 15. Oktober, die Einreichungsfrist endet am 30. November 2021 (um 11.59.59 Uhr MEZ). Die Antragsteller werden im Dezember 2021 über die Ergebnisse der Prüfung informiert.

Die VIPERLAB-Plattform.
Das VIPERLAB-Konsortium (15 Partner) hat die Vision, dass PV auf Perowskit-Basis eine starke und lebensfähige europäische Produktionsbasis ermöglichen wird.

Angehende wissenschaftliche Perowskit-Communities sowie die Industrie und KMU sind eingeladen, sich für den kostenlosen Zugang zu einer der besten Infrastrukturen im Bereich der Perowskit- und Silizium-Photovoltaik zu bewerben, die für folgende Bereiche konzipiert ist

  • Materialsynthese
  • Design und Entwicklung modernster Bauelemente
  • standardisierte Testmethoden
  • Simulationsmethoden und
  • Datenbanken.

    Der Zugang wird im Rahmen von Horizon 2020 der EU finanziert und umfasst die logistische, technologische und wissenschaftliche Unterstützung sowie die spezifische Ausbildung.

    Möchten Sie mehr über die Förderkriterien erfahren und wie Sie einen Vorschlag einreichen können?
    Bitte besuchen Sie die VIPERLAB-Plattform für den Wissensaustausch.

    Dies ist eine neue Gelegenheit in Europa für den freien Zugang zu hochmodernen und innovativen Schlüsselinfrastrukturen, die die gesamte Innovations-/Wertschöpfungskette von der Materialvorbereitung bis zur Charakterisierung von Perowskit-Bauelementen und -Modulen abdecken.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an den technischen Koordinator von VIPERLAB unter natalia.maticiuc@helmholtz-berlin.de