Silizium-Filter für die Mikroplastik-Analytik

Kompetenzen zur Entwicklung und Bewertung von Filtersystemen für die Mikroplastikanalytik

Mikroplastikpartikel im Wasser sind ein zunehmendes Problem für die Umwelt. Doch wie gelangt Mikroplastik in Gewässer und Abwässer? Und wie kann es dort untersucht und nachgewiesen werden? Bisher fehlte eine verlässliche, wissenschaftliche Datenbasis über die Quellen, das Vorkommen sowie die Auswirkungen von Mikroplastikpartikeln auf das Ökosystem. 

Ein Beispiel unser Aktivitäten im Bereich der Mikroplastik-Analytik: Das Mikroplastiklabor auf der MS Halle.Science stellt sich vor (Bitte Ton einschalten).

Aktivitäten im Überblick

 

Presse

Smarte Filteranlagen für Mikroplastik-Analysen

Im Forschungsprojekt »Repräsentative Untersuchungsstrategien für ein integratives Systemverständnis von spezifischen Einträgen von Kunststoffen in die Umwelt (RUSEKU)«,  entwickelte das Fraunhofer CSPmit Partnern ein Untersuchungsverfahren , mit dem sich der Partikeleintrag in Gewässern einheitlich und schneller messen lässt.

 

MS Halle.Science

Schwimmende Forschungsstation

An unserer Forschungsstation auf der MS Science in Halle (Saale) kann man Wasserproben auf ihren Mikroplastikgehalt untersuchen.

  • Herstellung und Konfektionierung von Silizium-Filtermaterialien und Zubehör
  • Mikroplastik-Analytik in Wasser
  • Teststände und Analytik von Nanoplastik in Luft

  • Nano- und Femtosekunden-Lasersysteme
  • Fourier-Transformations-Infrarot-(FTIR)-Spektrometer (inkl. IR-Mikroskop und Wafer Mapping)
  • Raman-Spektrometer (inkl. Temperaturkammer; verschiedene Laser zur Anregung; Mikro- und Makro-Raman; Mapping)

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Statusbericht Mikroplastik-Analytik

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Infoflyer Smarte Filteranlagen

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Mikroplastik - die unsichtbare Gefahr